Kategorie: Sozial! Behördenwillkür und Schmarotzerei
August 30th, 2009
schulpflicht in berlin!
Published on August 30th, 2009 @ 15:05:41 , using 731 Wörter, 993 Ansichten
der liebe nette senator zöllner war ja nun schon so einige male in der zeitung und bisher reichten meine gedanken zu einigen schlagzeilen zu einem innerlichen kopfschütteln...aber meine erlebnisse decken sich mit dem was man leider viel zu selten öffentlich macht...ein katastrophales system, unfähige mitarbeiter und alle baden wie die lämmer in der unschuld und können ja nix dafür
k. ist ja wie nun allen bekannt sein sollte in den ferien von nrw nach berlin gezogen, unerwartet und plötzlich...so unerwartet und plötzlich wie es auch bei familien passieren kann wenn es um nen job geht (schließlich erwartet politik ja auch flexibilität und bla...)
schon vor wochen rief ich da ja im schulamt an und alles ganz easy und locker, da ist ja noch zeit und überhaupt soll man doch noch einfach abwarten...eine woche vor ferienende kann man sein kind ja in der schule anmelden...jo..
ergo begann ja letzten montag genau diese anmeldezeit
nun ist es nunmal so dass in den meisten bundesländern in diesem lande nunmal eben so ist, dass auf dem gymnasium die zweite fremdsprache mit latein belegt wird, nicht jedoch in berlin...hier gibt es eine handvoll gymnasien die überhaupt die möglichkeit dieser zweiten fremdsprache geben...fein..mein kind freute sich endlich dieses verhasste fach weg, aber glaubt mal nicht, dass man es zuläßt dass das kind dann eine andere fremdsprache wählt...da wird also einem erzählt, dass latein ja die beste grundlage ist um eine andere lebendig noch gesprochene romanische sprache wie z. b. französich oder gar spanisch ist, aber berliner schulen sehen dies nicht so....dann noch das weitere problem, dass k. nunmal eben nur 4 grundschuljahre hatte, hier jedoch sind es 6 - sprich k. ist vom stoff eh schon weiter und hat sich auch ganze 3 jahre schon mit latein herumgequält und hier findet man keine schule die dann bereit ist dies anzuerkennen, k. kann es laut schulleitern nicht schaffen ein jahr unterricht aufzuholen in einer sprache wo sie doch die besten grundlagen überhaupt hat????
ok - also nützt ja alles nix, ich nehme mir dann also für den dienstag frei und verdiene kein geld, damit man dann das kind doch bei einer schule anmelden kann...aber...das klappte natürlich nicht...die 5 gymnasien mit latein als zweite fremdsprache mehr als überfüllt, da sind dann schon 33 oder gar 35 kinder in der klasse, natürlich wird keine weitere klasse eröffnet, nicht weil es an räumlichkeiten mangeln würde, nein, aber an zuweisungen für lehrerstunden, der senat muß schließlich sparen (es sind ja millionen für wahlgänge pro religion oder schließung tempelhof draufgegangen und dem wowi sein prosecco muß ja auch irgendwie finanziert werden) - es muß ja überall gespart werden - wohl insbesondere an der bildung der kinder (zucht der neuen hartz iv generation? - bzw. wer dumm ist kommt auch nicht auf schlaue ideen?)
ergo schulaufsicht und schulamt eingeschaltet nachdem ich mich durch halb berlin telefonierte - die rufnummer vom zöllner bekommt man leider nicht, sprechzeiten hat der mann auch nicht und überhaupt endeten alle versuche beim normalen schul- bzw. schulaufsichtsamt. dort dann nur die ausrede: na mehr als arbeiten können wir hier auch nicht, wir können nichts entscheiden und ansonsten weiß ich auch nicht wie man ihnen helfen kann ... öh...also böser brief und blubb auch noch raus - mit dem ergebnis dass man mir ne telefonnummer dann schließlich mitteilte von ner frau die eh noch 2 wochen im urlaub ist....die krönung dann eh noch bei der schulplatzzuweisungsstelle, die mir dann mitteilte dass man vielleicht am 01. oder 02. september mehr wisse, erst auf mein verärgertes veto darüber, dass nicht nur ab dem 31.08. schulpflicht bestehe sondern insbesondere ein RECHT zur schule zu gehen kamen dann ganz tolle lösungsvorschläge: nämlich ab mit dem kind aus einem kleinen ruhigen beschaulichen ort voller einfamilienhäusern ins tiefste ghetto von neukölln - welches ich dann auch kategorisch ablehnte...hilfe fand ich keine - den artikel für die zeitung überlege ich mir noch, bzw. ich rufe da mal die tage an....endergebnis derzeit k. geht nun ab montag zur schule - allerdings nicht mehr zum gymnsasium und wird nun einen umweg zum abitur machen müssen....
unglaublich - aber wahr
Mai 18th, 2009
boah....armes deutschland
Published on Mai 18th, 2009 @ 13:27:11 , using 938 Wörter, 316 Ansichten
also montags mitten in der nacht aufzustehen ist ja schon das grauen überhaupt .. noch toller wird es wenn man sich über ein geräusch wundert und dann noch feststellt dass dieses vom niederprasselnden dauerregen draußen kommt...fein wenn man dann erst mal mit dem wauzi raus geht um durchgenäßt dann unter die dusche zu springen...all dieses unter temperaturen und einer dementsprechenden luftfeuchtigkeit um die jedes tropenhaus neidisch wäre....grummel....aber oki..das ist ja noch harmlos...
da komme ich dann also zur schule - mache meinen unterricht und verkneife mir noch so einiges an persönlicher meinung - als ich dann feststelle, dass eine der teilnehmerinnen dort lustlos am pc mit irgendwelchen smilies herumspielt - sich keine notizen macht.....*aaaaargh opfer! ich also zu ihr hin
Ich: Was meinen sie eigentlich warum ich ihnen hier lang und breit erkläre was so alles im SGB II drinsteht und wie sie nebeneinkünfte anrechnen?
TN: keine Ahnung
Ich: Weil so ca. jährlich knapp 800000 Klagen vor dem Verwaltungsgericht von den Argen verloren werden - weil diese falsche Bescheide etc. ausstellen und Sie dies merken sollen
TN: ich hab da aber jetzt kein bock drauf
Ich: Wissen sie ich hoffe für sie, dass sie einen falschen bescheid haben und zu wenig geld bekommen, denn ihnen ist das ja alles egal, anscheinend so egal, dass die grundsicherung für sie wohl noch zu hoch ist, denn wenn es ihnen mit ALG II so schlecht ginge, wären sie wohl aktiver und nicht so gleichgültig
(Ich fahre unterdessen den Rechner der TN runter)
TN: boah, warum machen sie mir den rechner denn aus?
Ich: damit ihnen derartig langweilig ist dass sie gezwungen sind mir zuzuhören und nun erklären sie mir mal warum sie keinerlei interesse an irgendwas haben
TN: kein Bock
Ich: gut, kein Bock ist Verweigerung der Mitarbeit, dann darf ich sie auffordern zu gehen, den Unterricht nicht weiter zu stören und das ganze können sie dann ja gleich mal ihrem Sachbearbeiter erklären, ich schicke in der Pause ein entsprechend Fax und die Abbruchmitteilung mangels ihres Interesse
TN: nein - ich mache ja mit - aber ich will das ja nicht nur alleine hier nicht hören, wir haben da alle keinen bock drauf
alle anderen TN: hör doch auf, sei ruhig, spinnst du, selten so viele informationen wie hier bekommen, endlich wird einem mal was erklärt wie es berechnet wird und so
Ich: breitgrinsend - und .... stehen wir nun allein auf weiter Flug???
*aaargh
sorry! aber wenn es nach mir gehen würde und hätte ich die möglichkeit eine politische entscheidung zu treffen, dann wäre meine erste handlung die Abschaffung von den ganzen Hartz-Reformen - Faulheit und Desinteresse wird unnötig gefördert und es wird den Menschen noch bequem gemacht zu hause zu bleiben, zumindest denen die derartig bildungsfern sind und es nicht raffen, dass ein Beruf nicht nur finanziell für einen besser ist ... dieses ganze faule Pack...tschuldigung...aber ich rechne mal hier vor
Single
351,00 Euro (359,00 ab Juli) Grundsicherung für Nichtstun
378,00 Euro Bruttowarmmiete (hier in Berlin)
entspricht 712,00 Euro, dazu 0,00 Euro GEZ-Gebühren, verbilligter Eintritt um 50% in Zoo, Museen, etc., und ca. 60% geringere Kosten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln - weiterhin Vermittlungsgutschein und Bildungsgutschein, Krankenversicherung!
Familie mit 2 Kindern (8 und 14 Jahre)
Vater: 316,00 Euro (323 ab Juli)
Mutter: 316,00 Euro (323 ab Juli)
Kind 8 J.: 211 Euro (251 ab Juli)
Kind 14 J.: 281 Euro (287 ab Juli)
Miete für 4 in Berlin: 619 Euro
entspricht insgesamt 1743 Euro (ok Kindergeld wird abgezogen aber davon von anderer Stelle geschickt!) und ab Juli dann nette 1803,00 Euro - ebenfalls wieder keine GEZ-Gebühren da befreit und und und....
und jetzt erzähl mir mal einer wo hier ein Familienvater ein derartiges Netto nach Hause bringt und diese fuck Regierung wundert sich dass die Leute keinen Bock auf arbeiten haben - wer ohne Ausbildung und Schulabschluß derartig viel geld für das Nichtstun bekommt, der wird sich keine Arbeit suchen!!!
Bei mir gäbe es nur Geld für eine Leistung - und seien dies einfach nur soziale Tätigkeiten oder sonst was - ich finde das einfach unglaublich und mich kotzt es jeden Tag mehr an solche ständigen Jammerlappen die natürlich auch noch alle Leiden dieser Welt haben zu unterrichten - die haben nicht mal mehr bildung verdient - und *lach - sie wollen es nicht einmal. Vor allem dieses Rumgekotze über mir gehts ja so schlecht und ich kann nicht mal in den Urlaub fahren - da hört es doch wohl auf ... ich meine...stelle ich mich dahin und sage mir kürzt das Jobcenter alles und ich meine mal eben so meine private Krankenversicherung, die GEZ, die Monatsfahrkarte, die Miete die ich selbst zahlen muß, den vollen Eintritt und dann noch die Steuern...ganz abgesehen von der Grundsicherung ...sorry...die verstecken sich hinter ihren Kindern (sollen sich halt keinen Anschaffen wenn sie die nicht versorgen können geht in anderen ländern auch nicht!), irgendwelchen psychischen erkrankungen (wenn man arbeitet hat man keine zeit mehr um im selbstmitleid zu baden und probleme zu wälzen!), physischen erkrankungen (gut dass nicht alle mit einem wehwehchen zuhause krank bleiben wenn es mal drückt oder ziept - soviele ärzte gibt es in ganz europa nicht) - aber wir dämlichen deutschen zahlen dies alles an alle hier lebenden (gemeldeten) leute - ein leben lang - ohne einschränkung und bla....
armes deutschland! ich geh gleich kotzen und diese nervige tusse geht ab mittwoch schön putzen - sie weiß es bloß noch nicht dass wir sie direkt zur vertragsunterzeichnung dort hinbringen werden....aaaaargh
März 3rd, 2009
*kreisch
Published on März 3rd, 2009 @ 21:48:11 , using 290 Wörter, 614 Ansichten
wenn ich hier grade in anderen blogs lese - dann erkenne ich immer mehr diesen wahn und ich muß sagen: verdammte hacke, man muß sich wirklich schon regelrecht schämen zu sagen, dass man dozent ist - warum in aller herrgotts namen verfickt nochmal reden alle nur um den heißen brei herum, dieses soziale system ist scheisse! schuld sind nicht arbeitssuchende sondern eine seit jahrzenten verfehlte wirtschaftspolitik nebst anderen desastern.
liebe mitarbeiter von jobcentren, arbeitsämtern, liebe kollegen an den weiterbildungsinstituten: hört auf so eine scheisse den ganzen lieben tag lang zu verzapfen sondern macht verdammt nochmal eure arbeit! hört auf hirnlosen schmalz zu erzählen sondern bleibt bei der wahrheit, helft den menschen mit den zur verfügung stehenden mitteln, denn auch dies könnte man, aber es macht wahrscheinlich zu viel arbeit, kostet vielleicht 1000 euro mehr, spart aber hinterher maßlos ein - aber rechnen scheint bei einigen keine stärke zu sein...hmpf...aber noch weiter: besinnt euch auf eure möglichkeiten und vor allem warum ihr diesen job macht, hört auf gedankenlos mit menschen umzugehen, informiert euch und ja: ich weiß lesen ist anstrengend und den verstand einzusetzen noch viel mehr, aber wenn ihr so weiter macht brennen hier irgendwann mal gebäude mit nem großen roten A drauf und ich hoffe ihr nasen bewegt wenigstens dann eure ärsche..
boah...aufreg! ist doch wahr...so ich höre jetzt lieber auf - sonst zünde ich noch fackeln an...kann doch echt alles nicht wahr sein....*rumspring...*mecker ...vernünftige qualifikationen machen a) mir mehr spaß und b) kosten etwa gleichviel und c) hilft vielleicht ... - aber dazu muß man mitdenkende auch mal um sich herum haben....
armes deutschland...echt arm...
November 25th, 2008
News aus Berlin zu Hartz IV
Published on November 25th, 2008 @ 20:33:48 , using 689 Wörter, 44 Ansichten
Mehr Richter für Hartz-IV-Klagen
Wegen der Flut von Hartz-IV-Klagen will Berlin 40 zusätzliche Richter einstellen. Justizsenatorin von der Aue sagte am Donnerstag im Abgeordnetenhaus, sie werde sich dafür einsetzen, die Stellenzahl im Doppelhaushalt 2010/2011 entsprechend zu erhöhen. Das Sozialgericht der Hauptstadt erwartet in diesem Jahr etwa 21.000 neue Verfahren nur zum Thema Arbeitsmarktreform. Dabei geht es vor allem um Klagen gegen strittige Hartz-IV-Entscheidungen der Jobcenter. Obwohl Berlin bei den Erledigungen bundesweit vorn liege, würden am Jahresende voraussichtlich 16.000 Hartz IV-Verfahren unerledigt sein, so ein Sprecher
und so sah eine schlagzeile aus vor knapp 1 jahr:
Armut in Deutschland
2 000 Hartz-IV-Klagen im Monat
Die Richter des Berliner Sozialgerichts an der Invalidenstraße müssen sich von Monat zu Monat mit mehr Klagen und Beschwerden zur Arbeitsmarktreform auseinandersetzen. Im vergangenen Monat hat Deutschlands größtes Sozialgericht wieder einen traurigen Rekord erreicht: Mit genau 2 051 neu eingereichten Klagen und Eilanträgen sind mehr Beschwerden als je zuvor in einem Monat gegen Hartz IV abgegeben worden. Besondere Situation Dass der Anstieg an Hartz-IV-Anträgen in diesen Herbst- und Wintermonaten so dramatisch ausfällt, führt Gerichtssprecher Michael Kanert vor allem darauf zurück, dass immer mehr Arbeitslosengeld-II-Empfänger sich mit den Jobcentern über die Höhe der Miete streiten. Kanert verwies darauf, dass im Sozialgesetzbuch festgelegt ist, dass die Behörden eine "angemessene Miete" übernehmen und zahlen müssten. Es fehlten jedoch bis heute klare Vorgaben, nach welchen Kriterien diese "Angemessenheit" errechnet werden solle. Über diese ungenauen Vorgaben wird in anderen Bundesländern seit Langem juristisch gestritten. Dass das Berliner Sozialgericht sich erst jetzt vermehrt mit Klagen beschäftigen muss, hat vor allem mit der besonderen Berliner Situation zu tun: Anders als bundesweit üblich hatte das Land Berlin Hartz-IV-Empfängern zunächst eine lange Übergangsfrist bis Mitte vergangenen Jahres eingeräumt, um entweder ihre Miete etwa durch Untervermietung zu senken oder sich eine billigere Unterkunft zu suchen. Außerdem bestehen zahlreiche Ausnahmeregelungen für Härtefälle wie Schwerbehinderte und Alleinerziehende. Statt nach Quadratmetern berechnet das Land Berlin gestaffelte Mietpreise je nach Familiengröße. Die liberale Praxis wirkt sich aus: In Berlin mussten von Januar 2006 bis Ende August 2007 insgesamt 953 Familien oder Alleinstehende sich eine billigere Unterkunft suchen, weil die Jobcenter Kosten nicht übernahmen. 537 sind bis Ende September in diesem Jahr umgezogen. Aktuellere Zahlen hat die Sozialverwaltung nicht. Neben der Miethöhe führt der Gerichtssprecher weitere Konflikte an, die die Anzahl der Hartz-IV-Klagen steigen lässt. So wollen Arbeitslosengeld-II-Empfänger Sanktionen, die die Jobcenter verhängen, nicht widerspruchslos hinnehmen. Betroffene akzeptieren den Vorwurf nicht, dass sie sich zu wenig um Arbeit kümmerten. Oft geht es bei Gericht darum, ob und in welcher Höhe Mini-Jobs auf Arbeitslosengeld II angerechnet werden. Die Sozialrichter leiden unter den täglich wachsenden Aktenbergen. Von den insgesamt 80 eingesetzten Richtern setzen sich laut Kanert allein 52 nur mit Fragen rund um Hartz IV auseinander. Diese wiederum beschäftigen sich im Schnitt jeweils mit knapp 400 Fällen. Trotz der Belastung können die Sozialrichter eine gute Bilanz vorweisen: Seit Anfang dieses Jahres sind 11 164 Hartz-IV-Fälle erledigt worden. "Wir sind bundesweit Spitze", sagt dazu Kanert. Wie der Sprecher sagt, hat die hohe Zahl der Hartz-IV-Verfahren Konsequenzen für andere Arbeitsbereiche des Gerichts. "Rentner oder Unfallopfer, mit deren Klagen sich Sozialgerichte auch beschäftigen, müssen länger warten", so Kanert. Nur Eilanträge würden binnen weniger Tage erledigt. Gerichtsrekord Verfahren: Die neuen Verfahren beim Sozialgericht sind im Oktober auf 3 028 angestiegen. Etwa zwei Drittel - 2 051 - beziehen sich auf Hartz IV. Noch nie sind in einem Monat so viele Klagen wegen Hartz IV eingegangen (siehe Grafik). Von Januar bis Oktober dieses Jahres sind fast 15 000 Klagen und Eilanträge beim Gericht eingegangen. Dauer: Die Dauer von Hauptverfahren rund um Hartz IV ist laut Gericht von ursprünglich einem halben Jahr auf inzwischen zehn bis zwölf Monate angestiegen.


